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Ina Müller, 1. Vorsitzende: "Der Schützenverein Doenhausen e.V aus Eystrup begrüßt Sie herzlich auf unserer Website. Hier möchte wir uns vorstellen und zeigen, was unseren Verein für uns persönlich so wichtig macht. Ob Schießsport, Spielmannszug, Bogenschießen, Freizeitaktivitäten - wir möchten unsere Mitglieder zu einer großen Familie machen. "

Bogenschiessen Beginn2021Es ist soweit: Ab dem 12. Juni findet immer samstags um 15 Uhr das Bogenschießen des Schützenverein Doenhausen statt. Die Schießleitung hofft, das nach und nach wieder viele Bogensportler am Training teilnehmen. Gäste sind  gern gesehen. Erreichbar ist der Platz über den Akazienweg (am Tennisplatz vorbei). Alle Besucher und Schützen werden gebeten, ihren Pkw am Alexanderweg abzustellen und zu Fuß zum Platz zu kommen. Die Vereinsmitglieder melden sich über die SPOND-App zum Schießen an.

 

Bogenplatz maehen2021

Komplett zugewachsen präsentierte sich der Bogenplatz auf dem Sportplatz des TSV Eystrup. Dagegen hatte Florian Scheidler die richtigen Maschinen. Im "Turbogang" wurde das Gras gemäht und die Hütte wieder sichtbar gemacht. Die Bogenschützen sind dankbar für die fachmännische Unterstützung. Über den TSV wird nun noch der große Bereich gemäht (auch dafür vielen Dank) - dann kann das Bogenschießen wieder starten.

In Bayern wird Blasrohr schon in vielen Vereinen geschossen. Die Doenhauser haben diese Trendsportart  aufgegriffen und Schießen diese Disziplin jetzt innerhalb der Bogenabteilung. Blasrohrschießen hat viele Vorteile. Es ist günstig in der Anschaffung, es gibt keine Altersbeschränkung und die Lungen werden bei diesem Sport auch trainiert.  Im Videoclip zeigt Anja N. das Schießen mit dem Blasrohr in der Sporthalle der Grundschule Eystrup.

 

 Trainingstermine können aus unserem Veranstaltungskalender abgerufen werden. 

Von April bis ca. Oktober findet das Training samstags von 15 bis ca.18 Uhr auf dem Sportplatz an der Schützenstraße in Eystrup statt.
Wintertraining von November bis ca. März in der Sporthalle der Grundschule Eystrup an der Hauptstraße.

  

Wer sich für das Bogenschießen interessiert, ist gern gesehener Gast beim Trainingsabend.

 

Gern darf an 3 Übungsabenden an einem "Schnupperschießen" teilgenommmen werden. Dazu ist noch keine Mitgliedschaft notwendig. Es wird eine kleine Materialpauschale erhoben (wird noch bekanntgegeben).

 

Im Anschluss muss ein Aufnahmebogen für den Schützenverein Doenhausen ausgefüllt werden. Damit beginnt eine 3 monatige Probezeit. In dieser Zeit können die Bögen des Vereines genutzt werden. Ein Beitrag wird nicht erhoben; jedoch eine Materialpauschale (wird noch bekannt gegeben).

 

Nach der Probezeit wird aus dem Probeantrag eine Vollmitgliedschaft im Schützenverein Doenhausen (Beiträge können hier eingesehen werden).

Dies ist dann auch der Zeitpunkt, wo sich das neue Mitglied einen Leihbogen anschafft. Hier arbeiten wir mit der Firma Allermann in Ottersberg zusammen.

 

Die Leihbögen haben den Vorteil, das der Schütze seinen Bogen nach Leistungsstand und Zugkraft immer wieder optimieren kann.

 

Der Blank - Bogen*)

Der Blankbogen ist ein Recurvebogen (die Spitzen der Wurfarme sind bei einem Recurvebogen vom Bogenschützen weg gebogen, die Sehne liegt auf den Wurfarmen auf was den Recurvebogen gegenüber dem Langbogen um ca. 1/3 effizienter macht). Der Blankbogen hat eine Pfeilauflage, einen Button und einen Nockpunkt. Außerdem ist auch noch ein Stabilisator erlaubt, der Bogen muss jedoch durch einen 12 cm dicken Ring passen, sonst ist der Blankbogen nicht für Turniere zugelassen. Der Blankbogen darf über keinerlei Visiereinrichtung und auch keinen langen Stabilisator verfügen.

 

Dieser Bogen kann bei uns geschossen werden!

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Der Recurvebogen (olympischer Bogen)*)

 

 

Der olympische Bogen ist immer ein Recurvebogen, erkennbar daran, dass die Enden der Wurfarme nach vorne gebogen sind. Daran unterscheidet sich der Recurvebogen vom Langbogen und entwickelt daraus auch seine besondere Kraft. Die neueren und modernen Materialien machen den Recurvebogen als ?Olympischen Bogen" zum idealen Einsteigerbogen.

Der Recurvebogen darf mehr technischer Ausrüstung als ein Blankbogen erhalten, hierzu gehören eine Visiereinrichtung, ein Kisser, ein Klicker und eine Stabilisation.

Bei dem Recurvebogen sind die Wurfarme austauschbar und so kann die Kraft des Bogens auf den Bogenschützen eingestellt werden. Während ein Turnierbogen schon oft 40 Pfund (lbs) auf der Sehne hat, sollte ein Anfängerbogen für Frauen so bei 20 - 24 Pfund und für Männer bei 24 - 28 Pfund liegen.

Der Recurvebogen liegt in der Preisklasse von ca. 100 Euro bis 1.500 Euro (guter Turnierbogen). Als Einsteiger sollte man sich einen Verein suchen und einen Bogen leihen.

Wer keinen Verein in der Nähe hat, kauft sich ein Mittelteil nach Wahl und leiht sich in den größeren Bogenfachgeschäften dann die Wurfarme und steigert so die Leistung der Wurfarme Schritt für Schritt, ohne die teuren Investitionen.

Der Recurvebogen lässt Präzisionsschüsse auf lange Distanzen zu. Frauen können bis 70 m und Männer bis 90 m mit ein wenig Übung ihr Ziel von der Größe einer CD-Hülle treffen.

 

Dieser Bogen kann bei uns geschossen werden!

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Der Compoundbogen *)

 

 

 

Der Compoundbogen ist ein absolutes Präzisionsgerät, das sehr schnell ein gutes Trefferbild zuläßt.

Der Compoundbogen zeichnet sich durch seine Umlenkrollen aus. Die dazu führen, dass der Bogenschütze das Gewicht der Sehne nicht mehr im vollen Auszug halten muss. Während ein Recurveschütze bei einem 40 Pfund Wurfarm auch 40 Pfund auf dem Finger hat (bei idealisiertem 28 Zoll Auszug), hat ein Compoundschütze bei vollen 60 Pfund Zuggewicht nur ca. 15 Pfund auf dem Finger (ist beim Compound einstellbar und Abhängig von der Auszugslänge und der Größe und der Form der Cams). Dies gibt dem Compoundschützen einen enormen Vorteil, da er mit weniger Kraftaufwand zielen kann.

Der Compoundbogen schießt mit Abstand die höchsten Pfeilgeschwindigkeiten. Geschwindigkeiten von über 300 km/h für einen guten Compound sind problemlos möglich. Im Vergleich, die Geschwindigkeit für einen Recurvebogen liegt irgendwo zwischen 150 km/h und 240 km/h. Aufgrund der hohen Pfeilgeschwindigkeit erzielt der Compoundbogen einen sehr geraden Pfeilflug. Auch hier sind enorme Vorteile für den Compoundschützen vorhanden, denn die Pfeile sind schneller im Ziel und deswegen nicht so anfällig für Wind und Regen, außerdem kann der Compoundbogen aus gleichem Grund auch schwerere Pfeile schießen, dass ebenfalls Vorteile bei Wind bringt.

Ein Compoundbogen kostet auch als Anfänger schon ca. 700 Euro und mehr. Und im Gegensatz zum Recurvebogen den man sich Stückchenweise kaufen kann, muss hier die Investition auf ein Mal getätigt werden.

Der Compoundbogen wird auf den Bogenschützen abgestimmt und die Auszugslänge ist fest. Dies führt dazu, dass es keine (wer´s kann) Höhenabweichungen mehr in der Trefferlage gibt. Außerdem sind Vergrößerungsgläser im Visier (Scope) und eine Wasserwage Standard, damit gibt es auch keine seitlichen Abweichungen der Pfeile mehr (wer´s kann).

Unter Ausnutzung dieser Vorteile, werden schnell gute Schießergebnisse erzielt, es ist üblich das Compoundbogenschützen immer in das Gold treffen. Aber dadurch werden auf Turnieren auch stets hohe oder besser, maximale, Ergebnisse benötigt, denn die Konkurrenz schläft nicht.

Der Compoundbogen und der Olympische Recurvebogen sind populär. Es gibt mittlerweile in Amerika hohe Preisgeld - Turniere für diese Bogenstilarten (in Europa beginnt dieser Trend ebenfalls). Für Langbögen oder Blankbögen gibt es bisher einen solchen Trend nicht. Aber auch für die "Traditionellen Bogenarten" wie Langbogen und Blankbogen gibt es eigene Turniere, vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz (nur ohne Preisgelder).

 

Dieser Bogen kann geschossen werden; befindet sich aber nicht in der Vereinsausstattung.

 

 

Erläuterungen zu den Bögen - Quelle: http://www.bogenundpfeile.de

 

 

Verhalten beim Schießen:

  1. Bei jedem Ausziehen des Bogens darf dieser nur so hoch gehalten werden, dass auch ein sich unbeabsichtigt lösender Pfeil nicht über den Gefahrenbereich (freies Gelände, Pfeilnetz, Wall usw.) hinaus fliegen kann. Also kein Hochanschlag.
  2. Beim Auszug des Bogens im Spann- und Zielvorgang muss der Pfeil immer in Richtung der Scheibe zeigen. Grundsätzlich muss der Bogen immer so ausgerichtet sein, dass niemand durch einen unbeabsichtigt gelösten Pfeil gefährdet oder verletzt wird. Querschießen ist grundsätzlich verboten.
  3. Es darf nur geschossen werden, wenn sich erkennbar in Schussrichtung keinerlei Personen vor oder hinter den Scheiben aufhalten.
  4. Während des Wettkampfverlaufes und des Schießtrainings dürfen nur Schützen auf der Schießlinie stehen, die ihre Pfeile zu schießen haben. Alle anderen Schützen haben sich mit ihrem Gerät hinter der Wartelinie aufzuhalten. Hat ein Schütze seine Pfeile abgeschossen, hat er sofort hinter die Wartelinie zurückzutreten.
  5. Verboten sind Bögen mit Zuggewichten, bei dem Gefahr besteht, bei vorschriftsmäßiger Nutzung der Bogensportanlage die Anlagenbegrenzung zu überschießen oder die Scheiben zu zerstören.
  6. Jedes Schießen darf nur unter Aufsicht erfolgen. Den Weisungen der Aufsichten ist Folge zu leisten. Es gilt folgende Regelung:
    • Aufsicht kann jeder volljährige und erfahrene Bogenschütze/In sein, der/die vom Spartenleiter hierzu eingeteilt oder ermächtigt worden ist.
    • Wenn die Schießaufsicht die Trainingsstätte verlässt, übergibt er die Aufsicht gem. o.g. Kriterien an ein anderes Mitglied.
    • Den Anordnungen der Schießaufsicht haben alle Schützen Folge zu leisten.
  7. Bei Störungen im Schießbetrieb ist das Schießen sofort einzustellen. Das Schießen darf erst nach Anordnung der Aufsicht fortgesetzt werden. Jeder Schütze ist für die Sicherheit am Bogenplatz (Bogenhalle) mit verantwortlich. Bei Gefahr oder möglicher Gefahr ist das Kommando „STOP“ zu geben.
  8. Schützen, die in leichtfertiger Weise andere gefährden, sind von der Teilnahme am Schießen auszuschließen und vom Bogenschießplatz zu verweisen. Personen die durch ihr Verhalten den reibungslosen und sicheren Ablauf einer Veranstaltung stören, können ebenfalls vom Bogenschießplatz verwiesen werden.
  9. Der Bogenschießplatz darf jederzeit von Mitgliedern der Schützengesellschaft ab 18 Jahre außerhalb der offiziellen Trainingszeiten genutzt werden. Auch hier sind die Richtlinien des DSB und der Schützengesellschaft zu beachten.
  10. Schüler und Jungendliche unter 18 Jahren dürfen nur während der Trainingszeiten unter Aufsicht schießen. Außerhalb dieser Zeiten ist das Schießen nur in Anwesenheit eines fachkundigen Vereinsmitgliedes erlaubt.
  11. Gäste können während der Trainingszeiten die Bogensport-Schießanlage nach vorheriger Anmeldung nutzen. Das gastgebende Vereinsmitglied ist verantwortlich, dass sich der Gast entsprechend der Schießordnung und der Sicherheitsrichtlinien verhält.
  12. Der Schießplatz ist in Schießbahnen unterteilt. Es ist ein unhabhängiger Schießbetrieb auf den einzelnen Schießbahnen möglich. Vorausgesetzt die folgenden Sicherheitsregeln sind gewährleistet und werden eingehalten:
    • Alle Schützen schießen von der Schießlinie.
    • Vor dem Spannen des Bogens hat sich der Schütze davon zu überzeugen, dass das Schussfeld vor, hinter und neben der Scheibe frei ist.
    • Ein Pfeil darf erst an der Schießlinie eingelegt werden.
    • Der Bogen darf mit Pfeil immer nur in Richtung der Scheiben gespannt werden.
    • Ein nicht geschossener Pfeil ist vor dem Verlassen der Schießlinie vom Bogen zu entfernen.
    • Die Schützen sprechen sich über die Anzahl der zu schießenden Pfeile einer Passe miteinander ab.
    • Alle auf den Schießplatz befindlichen Personen haben darauf zu achten, nicht unerwartet in das Schussfeld zu geraten.
    • Beim Kommando „STOP“, das von jeder Person auf dem Schießplatz gegeben werden kann, ist das Schießen sofort einzustellen. Es darf kein Schuss nach dem Stopp-Kommando gelöst werden. Das Schießen darf erst nach Anordnung der Aufsicht fortgesetzt werden.
    • In angemessenen Zeitabständen werden Pausen zum Suchen verschossener Pfeile eingelegt. Bei diesen Gelegenheiten sollen alle Schützen beim Suchen helfen.
    • Jeder Schütze darf nur die Entfernungen schießen, die er beherrscht. Er ist verantwortlich für jeden Schuss.
    • Die Bogenausrüstung, Zubehör etc. eines anderen Schützen darf nur mit dessen Einverständnis angefasst oder benutzt werden.
    • Beim Pfeile ziehen stehen die Schützen seitlich neben der Scheibe oder mit ausreichendem Sicherheitsabstand von ca. 2 Meter vor der Scheibe. Aus diesem Grund werden die Schreibplatten auch mindestens in dieser Entfernung zur Scheibe abgelegt. Beim Pfeile ziehen soll stets eine Hand des Schützen die Schießscheibe abstützen.
    • Eine Überprüfung und Korrektur der Standfestigkeit der Ständer und Schießscheiben ist stets erforderlich.
    • Es dürfen keine beschädigten Pfeile oder Bögen verwendet werden.
    • Verschossene Vereinspfeile sind unverzüglich zu melden.
    • Schieß-Experimente wie Weit- oder Hochschießen sind generell untersagt. Wer auf Personen oder lebende Tiere schießt, wird unverzüglich aus der Bogensparte ausgeschlossen.
    • Wer nachweislich gegen die Sicherheitsrichtlinien sowie Platzordnung verstößt, muss mit dem Ausschluss aus der Sparte rechnen. Dies entscheidet der Spartenleiter. Der Vereinsvorstand wird hierüber umgehend informiert.
    • Eine Haftung des Schützenverein Doenhausen für Unfälle, die außerhalb des Trainings erfolgen, ist nicht gegeben.

Sicherheitsregeln Bogensportplatz

 

Platzordnung

1. Alle Mitglieder sind angehalten, für die Sauberkeit am Bogenplatz und im Vereinsheim zu sorgen. Insbesondere ist anfallender Abfall sofort zu entsorgen. Zerschossene Luftballons, Nocken/oder Pfeilreste etc. sind nicht im Gelände liegen zu lassen. Leere Dosen, Flaschen, Chipstüten, Papierteller und ähnliches sind wieder mitzunehmen.

2. Vereinsbögen sowie das dazugehörige Zubehör sind ordnungsgemäß nach dem Schießen in den dazugehörigen Taschen oder den vorhandenen Schränken zu verstauen.

3. Aufbewahrungen von Privatsachen im Schützenhaus sind untersagt.

4. Wer alkoholisiert ist, darf nicht oder nicht mehr am Schießbetrieb teilnehmen.

5. Mitgebrachte Haustiere sind während des Schießbetriebes anzuleinen oder es muss auf andere Weise sichergestellt sein, dass sie den Schießbetrieb nicht beeinträchtigen.

6, Festgestellte Schäden am  am Vereinsmaterial sind dem verantwortlichen Mitglied umgehend anzugeben.

Gefördert durch

sparkasse

 

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TRAININGSZEITEN

 DIENSTAG
Spielmannszug
18.30 bis 20 Uhr
Schützenhaus Eystrup 

FREITAG
Schießsport
Schützenhaus Eystrup
-zur Zeit abgesagt - 

18 bis 18.45 Uhr
Lichtpunktschiessen für die Jüngsten

18.30 bis 19.30 Uhr 
Schüler und Jugend

19 bis 21.30 Uhr 
Junioren bis Senioren
 
SAMSTAG
Bogensport
15 bis 18 Uhr
Sportplatz des TSV Eystrup
(Eingang über den Akazienweg)

SPOND - VereinsApp

Spond2021

Zugangscode über
Vereinsvorstand erhältlich

APP über Google Play

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